Robbie + Bruder Tuck
Es war einmal ein etwas homophil angehauchter englischer Adliger, genannt Robert von Locksley. Der wurde so sehr von dem dortigen Sheriff von Nothingham geärgert, dass er beschloss, einfach mal einen langen Waldspaziergang zu machen.
Also machte sich Robbie, so nannten ihn seine Freunde, auf in den Sherwood-Forrest. Robbie schnitzte sich unterwegs mit seinem Dolch, den er von seiner Mama zum 12. Geburtstag bekommen hatte, einen schönen langen Wanderstab. Dies sollte sich später noch als nützliche Tat erweisen.
Einige Zeit später, der Abend dämmerte bereits, kam Robbie an einen Bach, und glücklicherweise, lag ein umgestürzter Baum, als natürliche Brücke über demselben, so dass er ihn auch trockenen Fußes würde überwinden können.
Auf jeden Fall hatte Robbie auf diesem Baumstamm eine denkwürdige Begegnung mit einem entflohenen Mönchlein mit Namen Bruder Tuck. Beide heirateten bald darauf, adoptierten viele elternlose Kinder und gründeten, nachdem sie den Sheriff durch geschickt lancierte Gerüchte über seine Heterosexualität bloßgestellt hatten und somit beerben konnten, die UNO (Underdogs negate others ) und hatten damit einen sagenhaften Aufmerksamkeitserfolg, vor allem bei pudelzüchtenden Gräfinnen, deren Männer irgendwo in Palästina Muslime abschlachteten.


