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Gourmetica Mentiri

Ingemar der Gasmonteur

Eingestellt am 02. March 2012 um 15:58 Uhr » Jeena Paradies PhiloSuff

Ingmar hatte sein ganzes leben lang eine Brille und ist früher deswegen oft ausgelacht worden. In der pubertät, erlebte er seinen Höhepunkt, als ihm vor versammelter Fußballmannschaft ein Salto vom 1 Meter brett gelungen ist.

Heute ist Ingmar ein gewöhnlicher Gas- Wasserinstallateur und arbeitet in seiner Freizeit für die Spedition in seinem Heimatort Sechbrügge bei Gleinau. Er liebt die Straße und hat nicht vor jemals das Trucks fahren aufzugeben.

Es ist ein kalter Mittwoch abend und der Nebel bedeckt die menschenleeren Straßen. Ingmar fährt mit dem Dienstauto von der Schicht nach Hause. Da vibriert sein Handy, es ist eine SMS von seinem Chef von der Spedition. Ingmar regt sich fürchterlich auf. So eine scheisse, nicht mal seinen Feierabend gönnen sie einem, diese einfältigen Mistsäcke!

Nagut, wenigstens bringt es 50% Überstundenzuschlag. Als er vor dem speditionsgebäude anhällt muss er seufzen. Er steigt aus und läuft über den Parkplatz. Es ist schweinekalt. Plötzlich bemerkt ingmar etwas auf der benachbarten Grünfläche funkeln. Mit einem Satz springt er es an und liefert sich einen heftigen Kampf mit einem silber im mondschein glänzenden karnickel aus Metall. Er schlägt mit aller Kraft seine Faust in das Gehäuse und bringt damit das Ungeheuer zum schweigen. Als er seine hand aus dem Gehäuse zieht bemerkt er dass er einen magischen Schlüssel in der Hand hält. Er geht zurück auf den Parkplatz und rüber zum Betriebsgebäude. Er schließt mit dem Schlüssel die große Metalltür des Haupteinganges auf.

Drinnen trifft er auf die hübsche Sekretärin des Chefs die aufgebracht durch einen Haufen zerfledderter Unterlagen auf ihrem Schreibtisch wühlt. Da bemerkt Igmar ein merkwürdiges funkeln und glitzern. Er kniete sich auf den Boden und entfernte die kaputten Fließenstücke und vor ihm eröffnete sich der Eingang zu einem scheinbar geheimen Tunnel unterhalb des Speditionsgebäudes. Er kletterte hinein und ging einen schmalen sehr dunklen Gang entlang. Auf dem dreckigen Steinboden lag viel Müll, alte Zeitungen, Einmachgläser, Plastikzirkel und Babyspielzeug.

Da, noch eine verschlossene Türe, zum Glück hat er den magischen Schlüssel dabei! Er ist schon unglaublich gespannt was sich wohl hinter dieser goldenen Türe verbergen mag. Er steckt den Schlüssel rein und dreht ihn um und ...

Doch was ist das, der Schlüssel passt nicht, warum passt der magische Schlüssel plötzlich nicht mehr? Enttäuscht geht er zurück zum Wagen und sucht nach dem Schweißbrenner; damit bekommt man die Türe sicher klein. Als er ihn findet bemerkt er aber dass er letztens leider vergessen hat eine neue Sauerstofff-Gasflasche zu besorgen als beim Schweißen der Sauerstoff leer war.

Verdammte Scheiße warum muss mir das immer passieren? Als er sich ins Auto setzt um eine neue Flasche zu besorgen sieht er sein eigenes Spiegelbild in der Windschutzscheibe und somit sein T-Shirt auf dem steht: I never finish anyth


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