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          <title>Gourmetica Mentiri</title>
          <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri</link>
          <description>Auf Gourmetica Mentiri finden Sie unsagbar lustige Geschichten von Philo Suff, Jeena Paradies &amp; Co.</description>
          <language>de-de</language>
          <lastBuildDate>Sat, 11 Jul 2009 00:42:25 +0200</lastBuildDate>
          <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
          <generator>&lt;a href=&quot;http://jeenaparadies.net/projects/jlog/&quot;&gt;Jlog v1.0.2&lt;/a&gt;</generator>
          <managingEditor>Philo Suff, Jeena Paradies gourmetica-mentiri@jeenaparadies.net</managingEditor>
          <copyright>&amp;copy;2009 by Philo Suff, Jeena Paradies</copyright>

       <item>
        <title>LOST in Translation</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2009/07/lost-in-translation</guid>
        <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 00:42:25 +0200</pubDate>
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        <category>Jeena Paradies</category>
        <description>
&lt;p&gt;Ich hatte mal ein U-Boot, es hieß &amp;quot;die Kaptain Nemo&amp;quot; weil ich so beeindruckt von diesem Buch war. In dieses U-Boot passten genau zwei Menschen eine Katze und ein Kanarienvogel, ein gelber. Wir fuhren also mit diesem U-Boot oft zu einer Insel, die wir &amp;quot;LOST&amp;quot; nannten, auf dieser Insel gab es Kanibalen die aber kein Fleisch aßen sondern Pflanzen. Ihr merkt schon das waren keine menschlichen Kanibalen, das waren Pflanzen die andere Pflanzen aßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/img/33.jpg' class='fr' alt='U-Boot' style='width: 400px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich war die ganze Insel eine einzige Pflanze die nur dazu diente einen gewissen &amp;quot;Kaptain Blaubär&amp;quot; zu mästen um ihn dann, wenn er fett und rund genug war zu verspeisen. Es gab da Grünkohl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Ferrari fuhren wir dann weiter, mein böser Zwillingsbruder &amp;quot;Deim&amp;quot; und ich. Deim sah genauso aus wie ich, nur schnürte er seine Schnürsenkel verkehrt herum, für was ich ihn schon seit dem Kindergarten jeden Tag aufgezogen hatte, wie meine Spieluhr, die ich nie aus den Augen verlor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben auf der Insel aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern möchte &amp;quot;STOP&amp;quot;-Schilder aufgestellt. Da kamen immer ältere Herren mit Anzug und Kugelschreiber vorbei, hielten bei den &amp;quot;STOP&amp;quot;-Schildern an, schauten sich um dass niemand zusieht und schwups waren sie über die Straße gegangen. Uns war das egal, denn wir verboten Blasphemie auf der ganzen Insel, und auch &amp;quot;Das Leben des Brian&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider hatte das keine Auswirkungen auf die Inselbewohner da sie keine VHS-Geräte besaßen. Sie kochten aber immer eine leckere Blaubärsuppe. Einer von Ihnen verkleidete sich manchmal als Waschbär um im Schutze der Dunkelheit kleine Kinder zu erschrecken, die es da nicht gab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es regnet.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Der letzte Programmierer</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2009/02/der-letzte-programmierer</guid>
        <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 14:01:37 +0100</pubDate>
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        <category>Jeena Paradies</category>
        <description>
&lt;p&gt;Was würdest du - wenn du der letzte Programmierer auf Erden wärst - tun, um dein Wissen, neuen Generationen zugänglich zu machen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorraussetzung ist dass alle digitalen Speicher- und Verarbeitungsmaschinen zerstört sind.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Pers hartes Leben</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2009/02/pers-hartes-leben</guid>
        <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:57:30 +0100</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2009/02/pers-hartes-leben</link>
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        <category>Jeena Paradies</category>
        <description>
&lt;img src='http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/personal/img/t_1.gif' alt='' /&gt;&lt;p&gt;Es war einmal eine Banane die Per hieß. Sie ging runter zum Strand und sonnte sich ganz viel so dass sie ganz Braun und matschig wurde. Dies gefiel Per nicht so gut, so dass er sich in einen Mixer stürzte und zu Bananenmus verarbeitet wurde welcher wiederum von Petra, der kleinen Bongo-Bongo-Maus verspeist wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingeengt im Gedärm fühlte sich Per nicht gut, so dass er sich durchdrückte und wieder als Kackwurst inkarnierte. Kackwürste können aber wie wir wissen nicht laufen, sie haben ja keine Beine also lag Per da bis der Regen kam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Regen weichte Per auf und er wurde von den Wassermassen fortgerissen. Hinfort mit all dem Dreck den die Menschen auf die Straße fallen lassen wurde er so lange getragen bis er an einer Wurzel hängenblieb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war eine Apfelwurzel, der Apfelbaum saugte Pers Seele aus der Kackwurst und transportierte sie unter der Rinde hoch hinaus in die Krone wo Per dann zu einem der unzähligen Blätter wurde und als Sklave zum einfangen der Sonnenstrahlen gehalten wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann kam endlich der Herbst, Per wurde erst Gelb dann Rot und schließlich Braun vor Zorn über seinen Herrscher den Apfelbaum, er hasste ihn so sehr dass er sich eines Tages losriss und zu Boden fiel wo ihn dann wiederum der Regen forttrug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er wurde in einen Gulli gespült, dort Von Ratten gefressen und man hat nie wieder etwas von Per gehört.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Ein Leben in der Waschmaschine</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2008/12/ein-leben-in-der-waschmaschine</guid>
        <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 23:46:21 +0100</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2008/12/ein-leben-in-der-waschmaschine</link>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <description>
&lt;p&gt;Du wachst auf, du bist da, dir wird das Gefühl gegeben nicht allein zu sein.&lt;br /&gt;
Zeit vergeht, ein Schlag, ein Stein, ein Licht, die Nacht und Er.&lt;br /&gt;
Er und Sie. Alle beeinflussen dich sehr. Die Waschmaschine dreht sich und du wirst geformt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dein Leben wird duchnässt. Es durschlägt sich kreuz und quer. Alles ist da, alles hat seinen Sinn, Alles ist Zufall, Alles soll so sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieder wachst du auf. Doch diesmal bist du allein, &lt;br /&gt;
es ist ein Kampf. Er raubt dir deine Energie. Ein Schleudergang und du weist nicht wo du dich festhalten sollst. &lt;br /&gt;
Doch irgendwann ist auch das vorbei. Du nimmst Farbe an und beginnst zurückzuschauen und zu lieben. Du nimmst dein grünes Lieblingsshirt aus der Maschine und ziehst es an. Einige Stunden später wollte es dunkelblau sein. Traurig wirst du aufgehängt und die Sterne glitzern. Beim depressiven Pfeifen des Windes schaukelt ihr gemeinsam doch einsam hin und her. Das ist es was du willst, &lt;br /&gt;
was du verachtest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
entstanden am 10. Juli 06 im Zug&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Anleitung</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2008/08/anleitung</guid>
        <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 11:37:02 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2008/08/anleitung</link>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <description>
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;geh nach hause&lt;br /&gt;
öffne den kühlschrank&lt;br /&gt;
nimm die butter raus&lt;br /&gt;
schneid mit einem messer 100 g ab.&lt;br /&gt;
nimm das stückchen in die hand&lt;br /&gt;
pack die butter wieder in den kühlschrank&lt;br /&gt;
geh in den flur&lt;br /&gt;
schmeiss das stück butter auf den boden&lt;br /&gt;
stell dich daneben hin&lt;br /&gt;
warte bis die nachbarin ausrutscht&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Die Königstochter</title>
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        <pubDate>Sun, 16 Sep 2007 14:37:52 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/09/die-koenigstochter</link>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es war einmal vor undenklich langer Zeit eine Königstochter, die ihren Vater bis auf's Blut hasste, weil er sie gezeugt hatte. Dies tat er aus purem Eigennutz, weil er mal Lust hatte eine Frau zu schwängern. Als sie dann auf der Welt war und die bemitleidenswerte Mutter bei der Geburt verstarb, wusste der König nichts rechtes mit diesem Familienzuwachs anzufangen, außer sie als zusätzliche Gerüststütze bei der Renovierung der Burg zu benutzen oder sie als Bremsklotz hinter seine Kutsche zu werfen, wenn er von seinen Steuereintreibungsreisen zurückkehrte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Königstochter hatte sich dementsprechend auch mit der Zeit etwas abgenutzt. Also beschloss der König sich einfach eine neue Gebärerin zu suchen und das tat der König auch und schickte seine bisherige Tochter zu einer Kleintierverwertungsanlage, in der sie heute noch als Radiergummi in der Buchhaltung ohne zu murren ihre Dienste leistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So geht das.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Engel I</title>
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        <pubDate>Sun, 16 Sep 2007 14:35:07 +0200</pubDate>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Gott hatte sich eine lange Pause am siebten Tage des Rummatscherei mit dem Modder gegönnt, nachdem das mit Lilith nun aber sowas von sprichwörtlich in die Hose gegangen war und überlegte. Genau, ich wollte doch Engel machen,. Gott warf sich rückwärts in Schnee, wedelte mit den Armen, trieb ein paar virtuelle Neugeborene ab, schon stand eine Heerschar von Erzengeln, Seraphimen, Hilfsengeln, Aushilfsengeln, HartzVI-Engeln vor ihm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztere disqualifizierten sich aber eher für die helle Seite, da sie ganze Einkaufswagen voller Pfandgut mit sich schleppten. Also Hörnchen drauf, Pferdefuß dran und ab in den Abzug. &amp;quot;Und wer kann mir jetzt einen Spiegel vorhalten?&amp;quot; &amp;quot;Tja, Chef, die haste grade selber runter geschickt.&amp;quot;, meldete sich Gabriel etwas vorlaut.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>bye bye mama</title>
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        <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 01:01:30 +0200</pubDate>
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        <description>
&lt;p&gt;Meine Mutter ist tot.&lt;br /&gt;
Nie wieder Butter von der Mutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nie wieder Zuckerbutterbrote,&lt;br /&gt;
weil sie ist ja jetzt ne Tote.&lt;br /&gt;
Hingegen noch mein Vater lebt.&lt;br /&gt;
Mal dem Tod eine klebt&lt;br /&gt;
Das kannste besser.&lt;br /&gt;
Tod sieh's doch ein,&lt;br /&gt;
wenn du's nicht kannst,&lt;br /&gt;
wer soll's dann machen ,&lt;br /&gt;
dass alle Knochen krachen?&lt;br /&gt;
Am Ende muss man alles selber machen.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Robbie + Bruder Tuck</title>
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        <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:59:26 +0200</pubDate>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es war einmal ein etwas homophil angehauchter englischer Adliger, genannt Robert von Locksley. Der wurde so sehr von dem dortigen Sheriff von Nothingham geärgert, dass er beschloss, einfach mal einen langen Waldspaziergang zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also machte sich Robbie, so nannten ihn seine Freunde, auf in den Sherwood-Forrest. Robbie schnitzte sich unterwegs mit seinem Dolch, den er von seiner Mama zum 12. Geburtstag bekommen hatte, einen schönen langen Wanderstab. Dies sollte sich später noch als nützliche Tat erweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Zeit später, der Abend dämmerte bereits, kam Robbie an einen Bach, und glücklicherweise, lag ein umgestürzter Baum, als natürliche Brücke über demselben, so dass er ihn auch trockenen Fußes würde überwinden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf jeden Fall hatte Robbie auf diesem Baumstamm eine denkwürdige Begegnung mit einem entflohenen Mönchlein mit Namen Bruder Tuck. Beide heirateten bald darauf, adoptierten viele elternlose Kinder und  gründeten, nachdem sie den Sheriff durch geschickt lancierte Gerüchte über seine Heterosexualität bloßgestellt hatten und somit beerben konnten, die UNO (Underdogs negate others ) und hatten damit einen sagenhaften Aufmerksamkeitserfolg, vor allem bei pudelzüchtenden Gräfinnen, deren Männer irgendwo in Palästina Muslime abschlachteten.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Noch eine Geschichte von Gott</title>
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        <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:55:12 +0200</pubDate>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Als Gott noch klein war, und er leider auf Grund seiner Einzigartigkeit&lt;br /&gt;
noch keine Spielkameraden hatte, versuchte er öfter mal mit sich selbst Verstecken zu spielen. Das scheiterte meist kläglich, da ER ja allwissend war. Also rief er sich selber immer aus:&amp;quot;Ich hab' dich. Ich hab' dich.&amp;quot; Später schuf er sich dann was zum Spielen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gott beim Tonen 0.1&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Patsch. Mist verdammt noch mal. Gott warf den Ton und damit den Entwurf in die Ecke. Das wird nie was. Immer dieses Geglibber. Dieser Matsch. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Eher sowas wie hehre Sphärenmusik, die sanft dahingleitend, irgendwas kompliziertes und fürchterlich schönes aus Farben baut. Stattdessen war ER hier mit Matsch zugange. Irgendjemand würde dafür bezahlen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gott beim Tonen 0.2&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Na, das sieht doch gar nicht schlecht aus. Etwas wackelig zwar, aber was soll's.&lt;br /&gt;
Mal versuchsweise Odem drauftun und sehen ob's läuft. Pusssssssst. Wankend und schwankend setzt sich das Artefakt in Bewegung, dreht sich um und zeigt ihm den Stinkefinger. Patsch.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Ischias</title>
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        <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 18:25:25 +0200</pubDate>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Gott hatte einfach die Schnauze voll. Immer wieder verstanden die alles falsch. Mal aßen sie den Katzenstreu, mal fütterten sie den Katzen die Bandwürmer. Irgendwie kapierten die überhaupt nichts. Am Besten erst mal leeren Tisch machen und dann die Billiardkugeln neu mischen. Später würde man ja sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also stemmte Gott den Tisch hoch, und knacks, holte sich dabei einen astreinen Bandscheibenvorfall. Er humpelte in die nächste Apotheke und kriegte eine Pferdesalbe auf seinen Hintern, die etwas streng und scharf roch, aber auch Linderung verschaffte, während im Stockwerk über ihm sich die menschlichen  versuchten ihren Futon an die Grenze der Belastbarkeit zu bringen und daraus nur röhrende Geräausche entstanden. So schlief Gott ein und hatte seltsame Träume von Biergärten, Frauenärschen und Katzenfutter.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Stadthalter des Todes</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/stadthalter-des-todes</guid>
        <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 23:08:32 +0200</pubDate>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es begab sich zu der Zeit, als der Statthalter, der immer auf den dröhnenden feuerspeienden Rädern daherkam, wie der Schatten des Todes, da trug sich folgende Geschichte zu. Der selbige Statthalter des Todes hatte beschlossen eine Zählung seines Volkes durchzuführen und wer nicht willens war, dieser Gnade teilhaftig zu werden, sollte seinen Erstgeborenen vor die Tür legen und mit ein wenig Ochsenblut ein rotes Kreuz auf die Stirn malen, damit die Häscher nicht soviel Zeit mit dem Wegräumen verbringen mussten, Effizienz ist schließlich alles. Also machten sich alle Bewohner des Landes , die meisten in irgendwelchen Patchworkbeziehungen lebten, und beileibe bisher nicht daran gedacht hatten, irgendwelche Erstgeborenen zu zeugen, flugs daran, selbiges nachzuholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und siehe da, in der selbigen Nacht, für die die Schergen des Statthalters ihr Kommen angekündigt hatten, lag auf jeder Schwelle ein Erstgeborener, jeder hatte das pflichtschuldigste Ochsenblutkreuz auf der Stirn, das man sich vorstellen kann, außerdem aber noch eine Socke in der Hand. &amp;quot;Was das wohl bedeuten soll.&amp;quot; Dachte sich kurz einer, der durch die Bibliothek von Babylon intellektuell verseuchten Schächter, der nur zufällig in diesen Job geraten war, bevor er dem Säugling den Kopf mit diesen wunderbar scharfen neuen Schwertern vom Kopf trennte wobei auch die Socke zu Boden fiel. Aber das hat dann nachher niemanden mehr interessiert.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Würmer aus dem All</title>
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        <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 17:07:27 +0200</pubDate>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es war einmal eine friedliche Erdbevölkerung, die sich von Tier und Grass ernährte und jeden Tag die rituellen Nachbarschaftskriege vollzog. Die Sonne schien Hell und hatte durch die Abgase in der Atmosphäre eine romantische rotviolette Farbe angenommen. Die Menschen waren fröhlich und zufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch eines Tages kam vom Planeten Mars ein Wurm auf die Erde, es war der Wurm des Wahnsinns. Sich selbst nannten die Würmer auf Grund ihrer leicht englischsprachigen Abstammung &amp;quot;Worms of Wahnsinn&amp;quot;, waren aber bekannter unter der Kurzform &amp;quot;WoW&amp;quot;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst merkten die Erdbewohner nichts von der Invasion, doch die Würmer begannen nach einiger Zeit mitten in der Sahara in einer Lichtung in einem größeren Waldstück ein Tor zu Bauen, welches zu einer &amp;quot;Schattenwelt&amp;quot; führen sollte. Vor dem Tor stand ein Holzschild mit der Aufschrift &amp;quot;Tor zur Schattenwelt - Eröffnung: 16. Januar ab 0:00 Uhr&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eines Tages, es war Mittwoch, etwa zur Mittagsstunde, kam der Weltberühmte Entdecker Columbus am Tor zur Schattenwelt vorbei. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er war eigentlich auf der Suche nach Holland aber er war ja bereits dafür bekannt immer die falschen Sachen zu finden. Verwundert bestaunte er das Holzschild welches liebevoll von WoW-Würmerhänden gefertigt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Columbus liebte es Barfus die Welt zu entdecken, laut einem Zitat: &amp;quot;So spür ich den Boden erst so richtig!&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach einigen Stunden merkte Columbus jedoch, dass er sich, wegen des brennend heissen Sandes in der Sahara schwere Verbrennungen 3. Grades an der Unterseite seines Fußes zugezogen hatte. Es bildete sich schon eine richtige Hautkruste, die gelblich in der Sonne schimmerte. Auf Grund seiner leicht englischsprachigen Abstammung nannte er diesen Vorfall &amp;quot;The Burning Cruste&amp;quot;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Plötzlich krochen die WoW's aus dem Boden und fielen vor Columbus nieder. Columbus, der von naturaus sehr risikofreudig war, nahm einen Wurm und aß ihn mit Genuss, er hatte als erster Entdeckt, das WoW sehr lecker ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Monate später kam er von Seiner Entdeckungsreise wieder in St. Petersburg an. Es hatte etwas länger gedauert weil er sich mit seinem 1 Mann Motorpaddelbot in Osthessen verfahren hat. Als er der Königin von Russland von seiner Entdeckung und dem Kulinarischen Spitzenrezept erzählte, war sie ganz entzückt und befahl dem Königlichen Fernseh-Koch Tim Melzer, sich ein leckeres Rezept für die Würmer auszudenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin befahl sie eine Wurmpflückfabrik neben das Tor zu stellen und von dort aus die Würmer in alle Welt auszuliefern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag kam dann auf Vox Tim Melzers Show, die von mehr als 80 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt geguckt wurde. Dort präsentierte er mit einem sanften lispeln das neue extremst einfache Spitzenrezept aus WoW-Würmern: &amp;quot;Na da ist jetzt wirklich für jeden was dabei!&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige wochen später haben bereits 65 Milliarden Menschen auf der Erde das WoW Rezept probiert, doch die verheerenden Folgen haben sich erst nach und nach herauskristallisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Rezept war nämlich so extremst lecker und machte nach dem ersten Bissen süchtig. Und jeder der das Rezept probiert hat wollte seien gleichaltrigen Freunde die auch oft andere Rezepte probieren davon überzeugen, dass das das einzig wahre Rezept ist. So verbreitete sich das Rezept rasend schnell in der ganzen Welt. Doch einige blieben kritisch und wollten dieses neue geheimnisvolle Rezept nicht probiern, nicht zuletzt weil sie Vegetarier waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Nacht zum 16. Januar liefen alle die WoW süchtig waren in Richtung Sahara.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;fortsetzung folgt...&lt;/p&gt;

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        <title>Penny macht Frühjahrsputz</title>
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        <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 19:45:04 +0100</pubDate>
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        <category>PhiloSuff</category>
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&lt;p&gt;Als Penny am frühen Morgen aufwachte und das Fenster aufmachte, bemerkte sie zum ersten mal im Jahr, dass die Sonne hell schien und ihre Haut leicht anbräunte. Sie war fröhlich, denn es war endlich Frühling geworden, die Lieblingsjahreszeit von Penny.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie zog sich eine White-Line und war gut gelaunt und stolperte fröhlich und druff die Treppe hinunter sodass ihr Kopf auf das Treppengeländer knallte, dass ihre Lippe und Ihre Nase anfingen stark zu bluten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit weisser Nase und blutigem Gesicht begrüßte sie herzlich Ihre Mutter Frau Markt und schnupperte dem leckeren Duft der frisch gebackenen Pfannekuchen. Wie jeden Morgen schmierte Penny sich und ihrer behinderten kleinen Schwester Brunfthilde einen ordentlichen Klecks Mörtel auf das lecker dampfende Gebäck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als die kleine Schwester das blutverschmierte Gesicht sah, bekam sie einen Wutanfall, schnappte sich das Messer und schrie ihre Mutter an: &amp;quot;WAS FÄLLT DIR EIN DU FOTZE??! HÖR GEFÄLLIGST AUF UNS ZU TERRORISIEREN!!&amp;quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die kleine leider nur in gebrochenem Deutsch antworten konnte, erwiederte die Mutter warmherzig: &amp;quot;FICK DICH DOCH SELBST! DU WEIST GENAU DAS PAPA UND ICH EUCH NIE GEWOLLT HABEN!&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da stand Penny wütend auf und fing an zu schreien: &amp;quot;Hört gefälligst auf so zu schreien, ich kann dieses ewige Rumgestreite nicht mehr hören!&amp;quot;.... Verdutzt sahen sich Mutter und Schwester an und flüsterten einandern zu: &amp;quot;Das müssen die Drogen sein...&amp;quot;. Nach einigen Sekunden fing Brunfthilde an, mit ihrem Türkisfarbenen Rollstuhl rückwerts den Schief gebauten Küchenboden runterzurollern, bis sie an der Treppenkante zum Keller ankam und Rückwerts die Kellertreppe hinunterplumpste. Als sie endlich unten angekommen war, schmierte sie sich noch einen Mörtel Pfannkuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als sie das Chaos im Keller so betrachtete dachte sie &amp;quot;Mein Gott ist das hier ein Saustall&amp;quot;. Sie hopste die Kellertreppe hinauf und stellte die beiden anderen zur Rede.&lt;/p&gt;

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        <title>Weihnachtliche Büttenrede</title>
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        <pubDate>Sun, 10 Dec 2006 22:45:10 +0100</pubDate>
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        <category>PhiloSuff</category>
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&lt;p&gt;Von drauss vom Walde da komm ich her!&lt;br /&gt;
Ich muss gestehen mein Magen ist leer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb werde ich und das Heute noch&lt;br /&gt;
mich ankleiden wie ein Koch &lt;br /&gt;
und nach der Zubereitung meine geliebten Rentiere&lt;br /&gt;
Diese voller Genuss verziehre&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Magen ist voll, doch Kopf ist leer&lt;br /&gt;
deshalb wird er eingeschalten der Kultursender Alpha-BR.&lt;br /&gt;
Von komplizierten Themen wird dort berichtet&lt;br /&gt;
Zum Beispiel werden Rentiere gezüchtet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin der gutgütige Weihnachtsmann&lt;br /&gt;
und fahr jetzt auf der Autobahn&lt;br /&gt;
mit meinem neuen Ford Escort&lt;br /&gt;
denn meine Tierchen sind alle tot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rasantes Brettern auf deutschen Strassen&lt;br /&gt;
ermöglichte es mir und ich kann es nicht fassen&lt;br /&gt;
an die Lieferung von diversen Geschenken&lt;br /&gt;
noch um diese späte Uhrzeit zu denken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Funkige Housemusik und der Kopf nickt mit&lt;br /&gt;
Ich fühl mich so Fresh und Fit&lt;br /&gt;
So denn, ich geh jetzt dancen&lt;br /&gt;
also grüßst von mir den Heinz Harald Frentzen&lt;/p&gt;

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