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          <title>Gourmetica Mentiri</title>
          <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri</link>
          <description>Auf Gourmetica Mentiri finden Sie unsagbar lustige Geschichten von Philo Suff, Jeena Paradies &amp; Co.</description>
          <language>de-de</language>
          <lastBuildDate>Thu, 21 Aug 2008 11:37:03 +0200</lastBuildDate>
          <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
          <generator>&lt;a href=&quot;http://jeenaparadies.net/projects/jlog/&quot;&gt;Jlog v1.0.2&lt;/a&gt;</generator>
          <managingEditor>Philo Suff, Jeena Paradies gourmetica-mentiri@jeenaparadies.net</managingEditor>
          <copyright>&amp;copy;2008 by Philo Suff, Jeena Paradies</copyright>

       <item>
        <title>Anleitung</title>
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        <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 11:37:02 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2008/08/anleitung</link>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <description>
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;geh nach hause&lt;br /&gt;
öffne den kühlschrank&lt;br /&gt;
nimm die butter raus&lt;br /&gt;
schneid mit einem messer 100 g ab.&lt;br /&gt;
nimm das stückchen in die hand&lt;br /&gt;
pack die butter wieder in den kühlschrank&lt;br /&gt;
geh in den flur&lt;br /&gt;
schmeiss das stück butter auf den boden&lt;br /&gt;
stell dich daneben hin&lt;br /&gt;
warte bis die nachbarin ausrutscht&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Die Königstochter</title>
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        <pubDate>Sun, 16 Sep 2007 14:37:52 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/09/die-koenigstochter</link>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es war einmal vor undenklich langer Zeit eine Königstochter, die ihren Vater bis auf's Blut hasste, weil er sie gezeugt hatte. Dies tat er aus purem Eigennutz, weil er mal Lust hatte eine Frau zu schwängern. Als sie dann auf der Welt war und die bemitleidenswerte Mutter bei der Geburt verstarb, wusste der König nichts rechtes mit diesem Familienzuwachs anzufangen, außer sie als zusätzliche Gerüststütze bei der Renovierung der Burg zu benutzen oder sie als Bremsklotz hinter seine Kutsche zu werfen, wenn er von seinen Steuereintreibungsreisen zurückkehrte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Königstochter hatte sich dementsprechend auch mit der Zeit etwas abgenutzt. Also beschloss der König sich einfach eine neue Gebärerin zu suchen und das tat der König auch und schickte seine bisherige Tochter zu einer Kleintierverwertungsanlage, in der sie heute noch als Radiergummi in der Buchhaltung ohne zu murren ihre Dienste leistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So geht das.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Engel I</title>
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        <pubDate>Sun, 16 Sep 2007 14:35:07 +0200</pubDate>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Gott hatte sich eine lange Pause am siebten Tage des Rummatscherei mit dem Modder gegönnt, nachdem das mit Lilith nun aber sowas von sprichwörtlich in die Hose gegangen war und überlegte. Genau, ich wollte doch Engel machen,. Gott warf sich rückwärts in Schnee, wedelte mit den Armen, trieb ein paar virtuelle Neugeborene ab, schon stand eine Heerschar von Erzengeln, Seraphimen, Hilfsengeln, Aushilfsengeln, HartzVI-Engeln vor ihm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztere disqualifizierten sich aber eher für die helle Seite, da sie ganze Einkaufswagen voller Pfandgut mit sich schleppten. Also Hörnchen drauf, Pferdefuß dran und ab in den Abzug. &amp;quot;Und wer kann mir jetzt einen Spiegel vorhalten?&amp;quot; &amp;quot;Tja, Chef, die haste grade selber runter geschickt.&amp;quot;, meldete sich Gabriel etwas vorlaut.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>bye bye mama</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/bye-bye-mama</guid>
        <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 01:01:30 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/bye-bye-mama</link>
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        <description>
&lt;p&gt;Meine Mutter ist tot.&lt;br /&gt;
Nie wieder Butter von der Mutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nie wieder Zuckerbutterbrote,&lt;br /&gt;
weil sie ist ja jetzt ne Tote.&lt;br /&gt;
Hingegen noch mein Vater lebt.&lt;br /&gt;
Mal dem Tod eine klebt&lt;br /&gt;
Das kannste besser.&lt;br /&gt;
Tod sieh's doch ein,&lt;br /&gt;
wenn du's nicht kannst,&lt;br /&gt;
wer soll's dann machen ,&lt;br /&gt;
dass alle Knochen krachen?&lt;br /&gt;
Am Ende muss man alles selber machen.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Robbie + Bruder Tuck</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/robbie-bruder-tuck</guid>
        <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:59:26 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/robbie-bruder-tuck</link>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es war einmal ein etwas homophil angehauchter englischer Adliger, genannt Robert von Locksley. Der wurde so sehr von dem dortigen Sheriff von Nothingham geärgert, dass er beschloss, einfach mal einen langen Waldspaziergang zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also machte sich Robbie, so nannten ihn seine Freunde, auf in den Sherwood-Forrest. Robbie schnitzte sich unterwegs mit seinem Dolch, den er von seiner Mama zum 12. Geburtstag bekommen hatte, einen schönen langen Wanderstab. Dies sollte sich später noch als nützliche Tat erweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Zeit später, der Abend dämmerte bereits, kam Robbie an einen Bach, und glücklicherweise, lag ein umgestürzter Baum, als natürliche Brücke über demselben, so dass er ihn auch trockenen Fußes würde überwinden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf jeden Fall hatte Robbie auf diesem Baumstamm eine denkwürdige Begegnung mit einem entflohenen Mönchlein mit Namen Bruder Tuck. Beide heirateten bald darauf, adoptierten viele elternlose Kinder und  gründeten, nachdem sie den Sheriff durch geschickt lancierte Gerüchte über seine Heterosexualität bloßgestellt hatten und somit beerben konnten, die UNO (Underdogs negate others ) und hatten damit einen sagenhaften Aufmerksamkeitserfolg, vor allem bei pudelzüchtenden Gräfinnen, deren Männer irgendwo in Palästina Muslime abschlachteten.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Noch eine Geschichte von Gott</title>
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        <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:55:12 +0200</pubDate>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Als Gott noch klein war, und er leider auf Grund seiner Einzigartigkeit&lt;br /&gt;
noch keine Spielkameraden hatte, versuchte er öfter mal mit sich selbst Verstecken zu spielen. Das scheiterte meist kläglich, da ER ja allwissend war. Also rief er sich selber immer aus:&amp;quot;Ich hab' dich. Ich hab' dich.&amp;quot; Später schuf er sich dann was zum Spielen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gott beim Tonen 0.1&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Patsch. Mist verdammt noch mal. Gott warf den Ton und damit den Entwurf in die Ecke. Das wird nie was. Immer dieses Geglibber. Dieser Matsch. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Eher sowas wie hehre Sphärenmusik, die sanft dahingleitend, irgendwas kompliziertes und fürchterlich schönes aus Farben baut. Stattdessen war ER hier mit Matsch zugange. Irgendjemand würde dafür bezahlen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gott beim Tonen 0.2&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Na, das sieht doch gar nicht schlecht aus. Etwas wackelig zwar, aber was soll's.&lt;br /&gt;
Mal versuchsweise Odem drauftun und sehen ob's läuft. Pusssssssst. Wankend und schwankend setzt sich das Artefakt in Bewegung, dreht sich um und zeigt ihm den Stinkefinger. Patsch.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Ischias</title>
        <guid isPermaLink="true">http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/ischias</guid>
        <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 18:25:25 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/ischias</link>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Gott hatte einfach die Schnauze voll. Immer wieder verstanden die alles falsch. Mal aßen sie den Katzenstreu, mal fütterten sie den Katzen die Bandwürmer. Irgendwie kapierten die überhaupt nichts. Am Besten erst mal leeren Tisch machen und dann die Billiardkugeln neu mischen. Später würde man ja sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also stemmte Gott den Tisch hoch, und knacks, holte sich dabei einen astreinen Bandscheibenvorfall. Er humpelte in die nächste Apotheke und kriegte eine Pferdesalbe auf seinen Hintern, die etwas streng und scharf roch, aber auch Linderung verschaffte, während im Stockwerk über ihm sich die menschlichen  versuchten ihren Futon an die Grenze der Belastbarkeit zu bringen und daraus nur röhrende Geräausche entstanden. So schlief Gott ein und hatte seltsame Träume von Biergärten, Frauenärschen und Katzenfutter.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Stadthalter des Todes</title>
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        <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 23:08:32 +0200</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2007/08/stadthalter-des-todes</link>
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        <category>Gastautor</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es begab sich zu der Zeit, als der Statthalter, der immer auf den dröhnenden feuerspeienden Rädern daherkam, wie der Schatten des Todes, da trug sich folgende Geschichte zu. Der selbige Statthalter des Todes hatte beschlossen eine Zählung seines Volkes durchzuführen und wer nicht willens war, dieser Gnade teilhaftig zu werden, sollte seinen Erstgeborenen vor die Tür legen und mit ein wenig Ochsenblut ein rotes Kreuz auf die Stirn malen, damit die Häscher nicht soviel Zeit mit dem Wegräumen verbringen mussten, Effizienz ist schließlich alles. Also machten sich alle Bewohner des Landes , die meisten in irgendwelchen Patchworkbeziehungen lebten, und beileibe bisher nicht daran gedacht hatten, irgendwelche Erstgeborenen zu zeugen, flugs daran, selbiges nachzuholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und siehe da, in der selbigen Nacht, für die die Schergen des Statthalters ihr Kommen angekündigt hatten, lag auf jeder Schwelle ein Erstgeborener, jeder hatte das pflichtschuldigste Ochsenblutkreuz auf der Stirn, das man sich vorstellen kann, außerdem aber noch eine Socke in der Hand. &amp;quot;Was das wohl bedeuten soll.&amp;quot; Dachte sich kurz einer, der durch die Bibliothek von Babylon intellektuell verseuchten Schächter, der nur zufällig in diesen Job geraten war, bevor er dem Säugling den Kopf mit diesen wunderbar scharfen neuen Schwertern vom Kopf trennte wobei auch die Socke zu Boden fiel. Aber das hat dann nachher niemanden mehr interessiert.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Würmer aus dem All</title>
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        <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 17:07:27 +0200</pubDate>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <description>
&lt;p&gt;Es war einmal eine friedliche Erdbevölkerung, die sich von Tier und Grass ernährte und jeden Tag die rituellen Nachbarschaftskriege vollzog. Die Sonne schien Hell und hatte durch die Abgase in der Atmosphäre eine romantische rotviolette Farbe angenommen. Die Menschen waren fröhlich und zufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch eines Tages kam vom Planeten Mars ein Wurm auf die Erde, es war der Wurm des Wahnsinns. Sich selbst nannten die Würmer auf Grund ihrer leicht englischsprachigen Abstammung &amp;quot;Worms of Wahnsinn&amp;quot;, waren aber bekannter unter der Kurzform &amp;quot;WoW&amp;quot;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst merkten die Erdbewohner nichts von der Invasion, doch die Würmer begannen nach einiger Zeit mitten in der Sahara in einer Lichtung in einem größeren Waldstück ein Tor zu Bauen, welches zu einer &amp;quot;Schattenwelt&amp;quot; führen sollte. Vor dem Tor stand ein Holzschild mit der Aufschrift &amp;quot;Tor zur Schattenwelt - Eröffnung: 16. Januar ab 0:00 Uhr&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eines Tages, es war Mittwoch, etwa zur Mittagsstunde, kam der Weltberühmte Entdecker Columbus am Tor zur Schattenwelt vorbei. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er war eigentlich auf der Suche nach Holland aber er war ja bereits dafür bekannt immer die falschen Sachen zu finden. Verwundert bestaunte er das Holzschild welches liebevoll von WoW-Würmerhänden gefertigt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Columbus liebte es Barfus die Welt zu entdecken, laut einem Zitat: &amp;quot;So spür ich den Boden erst so richtig!&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach einigen Stunden merkte Columbus jedoch, dass er sich, wegen des brennend heissen Sandes in der Sahara schwere Verbrennungen 3. Grades an der Unterseite seines Fußes zugezogen hatte. Es bildete sich schon eine richtige Hautkruste, die gelblich in der Sonne schimmerte. Auf Grund seiner leicht englischsprachigen Abstammung nannte er diesen Vorfall &amp;quot;The Burning Cruste&amp;quot;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Plötzlich krochen die WoW's aus dem Boden und fielen vor Columbus nieder. Columbus, der von naturaus sehr risikofreudig war, nahm einen Wurm und aß ihn mit Genuss, er hatte als erster Entdeckt, das WoW sehr lecker ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Monate später kam er von Seiner Entdeckungsreise wieder in St. Petersburg an. Es hatte etwas länger gedauert weil er sich mit seinem 1 Mann Motorpaddelbot in Osthessen verfahren hat. Als er der Königin von Russland von seiner Entdeckung und dem Kulinarischen Spitzenrezept erzählte, war sie ganz entzückt und befahl dem Königlichen Fernseh-Koch Tim Melzer, sich ein leckeres Rezept für die Würmer auszudenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin befahl sie eine Wurmpflückfabrik neben das Tor zu stellen und von dort aus die Würmer in alle Welt auszuliefern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag kam dann auf Vox Tim Melzers Show, die von mehr als 80 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt geguckt wurde. Dort präsentierte er mit einem sanften lispeln das neue extremst einfache Spitzenrezept aus WoW-Würmern: &amp;quot;Na da ist jetzt wirklich für jeden was dabei!&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige wochen später haben bereits 65 Milliarden Menschen auf der Erde das WoW Rezept probiert, doch die verheerenden Folgen haben sich erst nach und nach herauskristallisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Rezept war nämlich so extremst lecker und machte nach dem ersten Bissen süchtig. Und jeder der das Rezept probiert hat wollte seien gleichaltrigen Freunde die auch oft andere Rezepte probieren davon überzeugen, dass das das einzig wahre Rezept ist. So verbreitete sich das Rezept rasend schnell in der ganzen Welt. Doch einige blieben kritisch und wollten dieses neue geheimnisvolle Rezept nicht probiern, nicht zuletzt weil sie Vegetarier waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Nacht zum 16. Januar liefen alle die WoW süchtig waren in Richtung Sahara.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;fortsetzung folgt...&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Penny macht Frühjahrsputz</title>
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        <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 19:45:04 +0100</pubDate>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <description>
&lt;p&gt;Als Penny am frühen Morgen aufwachte und das Fenster aufmachte, bemerkte sie zum ersten mal im Jahr, dass die Sonne hell schien und ihre Haut leicht anbräunte. Sie war fröhlich, denn es war endlich Frühling geworden, die Lieblingsjahreszeit von Penny.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie zog sich eine White-Line und war gut gelaunt und stolperte fröhlich und druff die Treppe hinunter sodass ihr Kopf auf das Treppengeländer knallte, dass ihre Lippe und Ihre Nase anfingen stark zu bluten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit weisser Nase und blutigem Gesicht begrüßte sie herzlich Ihre Mutter Frau Markt und schnupperte dem leckeren Duft der frisch gebackenen Pfannekuchen. Wie jeden Morgen schmierte Penny sich und ihrer behinderten kleinen Schwester Brunfthilde einen ordentlichen Klecks Mörtel auf das lecker dampfende Gebäck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als die kleine Schwester das blutverschmierte Gesicht sah, bekam sie einen Wutanfall, schnappte sich das Messer und schrie ihre Mutter an: &amp;quot;WAS FÄLLT DIR EIN DU FOTZE??! HÖR GEFÄLLIGST AUF UNS ZU TERRORISIEREN!!&amp;quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die kleine leider nur in gebrochenem Deutsch antworten konnte, erwiederte die Mutter warmherzig: &amp;quot;FICK DICH DOCH SELBST! DU WEIST GENAU DAS PAPA UND ICH EUCH NIE GEWOLLT HABEN!&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da stand Penny wütend auf und fing an zu schreien: &amp;quot;Hört gefälligst auf so zu schreien, ich kann dieses ewige Rumgestreite nicht mehr hören!&amp;quot;.... Verdutzt sahen sich Mutter und Schwester an und flüsterten einandern zu: &amp;quot;Das müssen die Drogen sein...&amp;quot;. Nach einigen Sekunden fing Brunfthilde an, mit ihrem Türkisfarbenen Rollstuhl rückwerts den Schief gebauten Küchenboden runterzurollern, bis sie an der Treppenkante zum Keller ankam und Rückwerts die Kellertreppe hinunterplumpste. Als sie endlich unten angekommen war, schmierte sie sich noch einen Mörtel Pfannkuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als sie das Chaos im Keller so betrachtete dachte sie &amp;quot;Mein Gott ist das hier ein Saustall&amp;quot;. Sie hopste die Kellertreppe hinauf und stellte die beiden anderen zur Rede.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Weihnachtliche Büttenrede</title>
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        <pubDate>Sun, 10 Dec 2006 22:45:10 +0100</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2006/12/xmas06</link>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <description>
&lt;p&gt;Von drauss vom Walde da komm ich her!&lt;br /&gt;
Ich muss gestehen mein Magen ist leer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb werde ich und das Heute noch&lt;br /&gt;
mich ankleiden wie ein Koch &lt;br /&gt;
und nach der Zubereitung meine geliebten Rentiere&lt;br /&gt;
Diese voller Genuss verziehre&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Magen ist voll, doch Kopf ist leer&lt;br /&gt;
deshalb wird er eingeschalten der Kultursender Alpha-BR.&lt;br /&gt;
Von komplizierten Themen wird dort berichtet&lt;br /&gt;
Zum Beispiel werden Rentiere gezüchtet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin der gutgütige Weihnachtsmann&lt;br /&gt;
und fahr jetzt auf der Autobahn&lt;br /&gt;
mit meinem neuen Ford Escort&lt;br /&gt;
denn meine Tierchen sind alle tot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rasantes Brettern auf deutschen Strassen&lt;br /&gt;
ermöglichte es mir und ich kann es nicht fassen&lt;br /&gt;
an die Lieferung von diversen Geschenken&lt;br /&gt;
noch um diese späte Uhrzeit zu denken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Funkige Housemusik und der Kopf nickt mit&lt;br /&gt;
Ich fühl mich so Fresh und Fit&lt;br /&gt;
So denn, ich geh jetzt dancen&lt;br /&gt;
also grüßst von mir den Heinz Harald Frentzen&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Die Porzellanpuppe - ein Weihnachtsmärchen</title>
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        <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 07:31:58 +0100</pubDate>
        <link>http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/2006/11/porzellanpuppe</link>
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        <category>Jeena Paradies</category>
        <description>
&lt;p&gt;&lt;img src='http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/img/31.jpg' class='fr' alt='Porzellanpuppe' style='width: 273px;' /&gt; Es war einmal eine Porzellanpuppe Sie hatte wunderschöne goldene lockige Haare und das Gesicht einer Prinzessin. Sie wohnte in einer Kiste mit anderen Sachen, die man nur sehr sehr selten brauchte. Manchmal wurde sie mit dem Lametta und anderem Weihnachtsschmuck zu Weihnachten ausgepackt und stolz den Besuchern präsentiert, aber manchmal vergaß man sie auch in dieser Kiste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der grüne Frosch war der beste Freund der Porzellanpuppe. Sie spielten sehr oft miteinander, halfen sich gegenseitig wenn notwendig aus der Patsche und unternahmen auch sonst oft etwas zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eines Tages im Sommer bekam der Frosch einen Brief, in dem er über Weihnachten zum Surfen zu alten Freunden auf der anderen Seite des Flusses eingeladen wurde. Sofort lief der Frosch zur Porzellanpuppe und fragte sie, ob sie denn Lust hätte mit ihm mitkommen wolle, und dass er sich unheimlich freuen würde, wenn sie das täte. Dort könnten sie dann zusammen Weihnachten feiern und viel Spaß beim surfen und baden haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://jeenaparadies.net/gourmetica-mentiri/img/3.gif' class='fl' alt='grüner Frosch mit Mütze' style='width: 204px;' /&gt; Die Porzellanpuppe wollte gerne mitkommen, gab aber zu bedenken, dass sie ja im Gegensatz zum Frosch nicht schwimmen konnte, und deshalb nicht wisse wie sie über den großen Fluss auf die andere Seite kommen solle. Aber da wusste der Frosch eine gute Lösung. Er würde für die Beiden ein Schiff bauen mit dem sie zusammen auf die andere Seite des Flusses übersetzen können würden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von da an arbeitete der Frosch in jeder freien Minute am Schiff mit dem sie zusammen über den Fluss fahren würden. Er entwarf einen Plan, sammelte Holz und sägte es zu, baute das Grundgerüst des Schiffes, verkleidete dieses mit Brettern, strich alles mit wasserdichter Farbe ein, möblierte das schiff mit Möbeln aus seinem Haus und besorgte auch Vorräte damit sie auch genügend zu Essen und zu Trinken während der großen Fahrt hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es dauerte Monate bis das Schiff Gestalt annahm und langsam fertig wurde. Wenn er alleine über den Fluss wollte, würde er einfach rüberschwimmen, Frösche sind ja sehr gute Schwimmer und können auch unter Wasser atmen. Trotz dessen dass die Arbeit manchmal schwer von Statten ging freute sich der Frosch auf den gemeinsamen Ausflug mit der Porzellanpuppe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als er schon fast fertig war, hörte man von draußen, außerhalb der Kiste, dass auch im Haus die Weihnachtsvorbereitungen losgingen. Plötzlich wurde die Porzellanpuppe sehr komisch und wollte anstatt mit ihrem besten Freund zum Surfen doch lieber unbedingt zu Weihnachten von den Kindern aus der Kiste geholt werden, damit diese ganz viel mit ihr spielen, sie ganz lieb haben und mit ihr kuscheln. Und so stellte sie sich, anstatt sich hinter dem Osterschmuck zu verstecken ganz ganz vorne hin beim Lametta, damit sie unbedingt nicht übersehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kleine grüne Frosch wurde traurig und versuchte die Porzellanpuppe zu überreden, immerhin hatte er sich das ganze halbe Jahr seit Sommer so viel Mühe mit dem Schiff gegeben, und das nur damit die Porzellanpuppe mitkommen konnte. Aber es war nicht zu ändern, als die Besitzer die Kiste öffneten kam sie mit als erstes heraus und wurde zur Zier auf den Wohnzimmertisch gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es blieb dem kleinen grünen Frosch nichts anderes übrig als nun doch alleine über weihnachten zum Surfen zu seinen alten Freunden zu fahren. Das Geschenk welches er für seine Freundin besorgt hatte musste er sich dann selbst schenken, es war ein Goldfisch. Es war schön den Goldfisch als Freund zu haben und sie schwammen gemeinsam zur anderen Seite des Flusses um dort Weihnachten gemeinsam mit den alten Freunden des Frosches zu feiern und zu surfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Puppe unterdessen war geblendet von den vielen bunten Lichtern, Farben und Düften, die sich im ganzen Haus verbreiteten. Sie freute sich schon sehr darauf von allen bewundert zu werden und mit den Kindern zu spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Woche vor Weihnachten kamen auch die Enkel des alten Ehepaares mit ihren Eltern, da sie zusammen Weihnachten feiern wollten. Am ersten Tag der Ankunft gab es Rouladen mit Klößen und Rotkraut. Dazu musste aber der Tisch im Wohnzimmer aufgeräumt werden. Die Mutter der Kinder räumte alles vom Tisch, auch die Porzellanpuppe. Diese stellte sie neben das Sofa auf den Boden. Doch leider konnte die Porzellanpuppe nicht richtig stehen und fiel nach links hinter das Sofa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Mittagessen wurden alle Sachen wieder auf den Wohnzimmertisch gestellt, aber die Puppe wurde hinter dem Sofa völlig vergessen. Und so lag sie dort ganz alleine. Niemand holte sie hinter dem Sofa hervor und sie verbrachte sie ganz Weihnachten dort, ohne dass auch nur ein einziges mal von jemandem bewundert wurde oder dass ein Kind mit ihr gespielt hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst eine Woche nach Weihnachten entdeckte sie die alte Frau beim nachweihnachtlichen Hausputz und steckte sie wieder in die Kiste.&lt;/p&gt;

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        <title>Benathans extragroßes Abenteuer</title>
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        <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 17:37:35 +0200</pubDate>
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        <category>PhiloSuff</category>
        <category>Gastautor</category>
        <category>Jonny Basement</category>
        <category>SirDregan</category>
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&lt;p&gt;Eines Tages ging der junge Benathan zum Einkaufen. Als er beim einem Briefkasten stehen blieb um eine Postkarte hineinzuwerfen, hörte er einen lauten Pfiff. Er sah sich um und sah einen hausgemachten Fleischerdackel. &amp;quot;Sapperlot!&amp;quot;, dachte er laut, &amp;quot;wenn der mal nicht bissig is fress ich glatt nen kaputten Besen!&amp;quot; Der Dackel hatte eine Fleischersmütze auf und war überzogen mit einem samtig weichen Milzschleim. Er gehörte wohl zu dem pfeifenden jungen Mann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Mann war ca. 1,35m groß und hatte einen cowboy hut mit vielen bunten blumen darauf auf dem kopf. doch das wurde ihm zum verhängnis. er ging nämlich unter einer schwarzen katze vorbei und sofort viel ihm ein schornsteinfeger auf den kopf. der schornsteinfeger stand auf und verkaufte benathan sofort eine 2 liter flasche baldrian tee der nach alten modrigen Socken roch. Und doch huldigte er der Teeflasche wie einer Relique, um den alten Teegott nicht zu erzürnen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hastig schlürfte er die ganze Flasche mit einem tiefen &amp;quot;hicks!&amp;quot; aus und vollführte dann das zeremonielle Erbrechen, das ihm die Gunst des Gottes einbringen sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er rollte noch einmal kurz die augen und fiel danach in einen 1000 sekündigen schlaf. als er erwachte stand eine wunderschöne prinzessin mit ihren fürchterlich blitzenden zähnen vor ihm. benathan hätte vor entzücken fast den trockner zu heiß eingestellt. doch der zufall wollte es so das er von der prinzessin auf eine partie rommi eingeladen wurde. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der einsatz war ein zwei wochen altes brathähnchen. da benathan ein armer bänkers sohn war hatte er leider nur den aktenkoffer anzubieten den er von seinem vater bekommen hatte um ihn bei onkel el corleone abzuliefern das war es, was die familie benathans unter &amp;quot;Einkaufen gehen&amp;quot; verstand. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber er wollte nicht das Lebensglück mit der Prinzessing aufgeben um diesen Auftrag auszuführen also setzte er den geheimnisvollen Koffer im Spiel ein. Doch gerade als die beiden anfangen wollte, kam ein Papperazi in einem hellblauen Käfer und machte heimlich ein Foto von der Prinzessin. Diese Stand wütend auf, ging zu dem Auto schlug die Fensterscheibe ein, zerrte den Mann aus seinem Auto und brach ihm das Nasenbein mit einer gezielten Kopfnuss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war gar schrecklich anzusehen als die Kopfnuss zerbrach und den Blick auf das dahinterliegende Walnussgehirn freigab. Fürchterlich spuckend und keifend fiel der Paparazzi auf des Prinzessins goldene Manolo Blahnik Schuhe. Doch diese wandte sich nur abgewiedert an Benathan und befahl störrisch, er solle ihre Schuhe massieren. Leder mit den Händen bearbeiten war noch nie Benathans Stärke gewesen, also wollte er den alten Schmiedehammer sienes taubstummen Onkels aus dem Kellergewölbe holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das kellergwölbe war dunkel und voll mit süd afrikanischen känguruu pferden. eines davon hatte benathan einmal gebissen und danach musste er 2 jahre lang auf den ohrläppchen laufen da beine und arme so arg angeschwollen waren das er sich mühelos in einer elefanten herde hätte verstecken können wenn er wieder mal prügel bekam weil er die kunstsammlung seiner mutter mit sesamkeksen bekrümelte. benathan überkam ein graußiger schauer als er daran dachte. nichts desto trotz schaffte er es vorbei an den känguruu pferden zu dem schmiedehammer. voller stolz hielt er ihn hoch. doch leider war der schmiedehammer sehr schwer und benathan konnte ihn nicht lange halten sodass er ihm mit voller wucht auf den kleinen fuss zeh viel. der zeh sah sehr mitgenommen aus aber der einzige verbandskasten hing leider in dem geheimnisvollen raum in den ihm verboten wurde zu gehn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch benathan ging das risiko ein. Mit dem Hammer zertrümmerte er das Jahrhunderte alte Türschloss und behüpfte den geheimnisvollen Raum mit einem Bein. Als er den Lichtschalter betätigte, fragte er sich woher er wusste, dass ein Verbandskasten in dem Raum war, wo er ja niemals darin gewesen war. Er sah sich in dem Raum um und... Ja, da war er! Der Verbandskasten Stand auf einem schwarz lackierten Schreibtisch etwa 4 Meter entfernt. Doch davor befand sich ein Bewegungssensor, der jeden bei jeder Berührung sofortigen Alarm ausgelöst hätte. Also band sich Benathan ein Seil um die Hüfte und befestigte das andere ende an einem Balken der aus der Decke guckte. So konnte er über den Boden schweben und den Verbandskasten hohlen. Als er vor anstrengung ein Schweiströpfchen verlor und es in letzter Sekunde mit der Hand auffing musste er an irgend einen Film denken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benommen rätselte er. War es &amp;quot;Sperrfreuer aus der Sackkanone&amp;quot; oder doch eine Situation aus &amp;quot;Benjamin Blümchen läuft Amok&amp;quot; gewesen? Als er so nachdachte öffnete er geistesungegenwärtig den Verbandkasten, ignorierte den ihn anspringenden Jack-in-the-box und versuchte mit geschlossenen Augen eine Kreppmullbinde herauszufischen. Da er zusätzlich noch auf einem Bein hüpfte und insgeheim immer noch über den Film nachdachte - war es doch &amp;quot;Die Rückkehr der Jehovaritter&amp;quot; gewesen? - flog er alsbald längs auf sein Beamtenkinn. Aua.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ärztlich verbunden und im Besitz des Hammers ging er zur Prinzessin zurück die mittlerweile verrottet war. Es war nur noch ein modriges Skellet zu sehen. Er schlenderte zum blauen Käfer und stahl dem Toten Papparazzi die Kamera. Er machte ein Bild von der Prinzessin. Als es aus der Kamera kam, schrieb er einen liebevollen Text hinten drauf, adressierte es an seine Oma und warf es in den Briefkasten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach aß er das alte Huhn und öffnete den geheimnisvollen Koffer. Darin war 1 Million Dollar. Er bestellte sich ein Taxi und fuhr damit zu seinem Onkel. Als dieser sah dass der Koffer bereits geöffnet wurde wollte er auf benathan losgehen doch im letzten augenblick zückte Benathan den Hammer aus der Unterhose und der Onkel fiel vor dankbarkeit zu Boden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einer Million Dollar (-Taxikosten) und nagelneuen goldenen Manolo Blahnik Stöckelschuhen spazierte er zufrieden nach Hause.&lt;/p&gt;

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        <title>ein Herbstgedicht</title>
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        <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 13:17:18 +0200</pubDate>
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        <category>PhiloSuff</category>
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&lt;p&gt;Der Herbst, er kommt, &lt;br /&gt;
er kommt und bringt die Einsamkeit.&lt;br /&gt;
Der Wind trägt das kalte Gefühl der Leere&lt;br /&gt;
durch die Straßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verbindung zur fremden Zukunft&lt;br /&gt;
lässt das kleine Reh auf allen&lt;br /&gt;
Vieren Gallopieren.&lt;br /&gt;
Es hatte sich warme Winterkleidung&lt;br /&gt;
übergeworfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Voller Trauer blickt es in die &lt;br /&gt;
Gesichter derjenigen die es&lt;br /&gt;
ein Lebenlang umsorgt hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls es Regnet, stell bitte&lt;br /&gt;
das Bügelbrett vom Balkon!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bittere Ängste durchforsten&lt;br /&gt;
unseren Alltag, mit der Hoffnung&lt;br /&gt;
auf einen baldigen Frühling.&lt;/p&gt;

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        <title>EntenTechnoBeat</title>
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        <pubDate>Sat, 26 Aug 2006 00:54:05 +0200</pubDate>
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        <category>Audio</category>
        <category>WesNet</category>
        <category>Jonny Basement</category>
        <category>Gastautor</category>
        <category>PhiloSuff</category>
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&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.ivo-s.de/wp/ivo_files/ente.jpg' class='fr' alt='ente berta' /&gt;&lt;br /&gt;
Wiedermal eine musikalische Meisterleistung von DJ Erpel und der Kücken-Crew!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://home.arcor.de/blackearth/EntenTechnoBeat.mp3&quot;&gt;+++ hier zum downloaden +++&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

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